Im Boxerzwinger von Preussenseden sind am 17.12.2011 neun Boxerwelpen gefallen. Das ist der M-Wurf aus der Verpaarung von Bayano von den Tempelrittern und Edda von Preussens Eden statt           ###

breadcrumb

Sie sind hier: Startseite Presse

Besucherandrang

Heute16
Gestern118
Woche295
Monat2418
Gesamt63046

Pressemitteilungen BK-Preussen
FREIZEIT: Hundeplatz in Groß Kreutz geplant
Geschrieben von: Märkische Allgemeine, 09.08.2011   
Dienstag, den 09. August 2011 um 00:00 Uhr

GROSS KREUTZ - Am Groß-Kreutzer Ortsausgang in Richtung Lehnin soll ein Hundetrainingsplatz entstehen. Auf einem 13 000 Quadratmeter großen Gelände kurz hinter dem Baustoffhandel will der Boxerklub Preussen Hürden und Schrägwände für Übungen mit den Tieren errichten.

Momentan haben die 60 Mitglieder der Gruppe keinen geeigneten Platz zur Verfügung. „Der Landbesitzer würde uns die Fläche verpachten“, sagt Torsten Stange. Der Schenkenberger ist Züchter und Vorsitzender des Vereins, einer Untergruppe des Boxer-Klubs München. Die Groß Kreutzer müssten Stange zufolge keine Angst haben, dass in ihrer Nähe Kampfhunde ausgebildet werden. „Der Deutsche Boxer gehört zu den Gebrauchshunden wie auch der Schäferhund.“ Die Ausbildung geschehe nach der internationalen Prüfungsordnung.
Besonderes Augenmerk will der Verein in Groß Kreutz auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen legen. Diese müssten verstärkt an den Hundesport herangeführt werden. „Dafür können wir Kurse und Wochenendseminare anbieten.“ Laut Torsten Stange bekommen die Jugendlichen dafür einen bereits ausgebildeten Hund an die Seite und lernen mit ihm die Grundkenntnisse des Hundesports.

Der Groß Kreutzer Ortsbeirat befürwortet das Projekt. „Der Platz muss jedoch für alle Hunderassen offen sein und auch von den Groß-Kreutzern genutzt werden können“, fordert Beiratsmitglied Ingrid Hübner (SPD). Dies sicherte Torsten Stange zu. Ulrike Mörschel (Linke) sieht besonders die Beseitigung des illegalen Müllabladeplatzes auf der Fläche positiv. „Da der Verein das Gelände einzäunen will, wird dieser Schandfleck wohl verschwinden.“ Mörschel hofft, dass die Anwesenheit der Hunde dafür sorgt, dass die Müllsünder nicht auf Nachbargrundstücke ausweichen. Auch Bürgermeister Reth Kalsow (CDU) ist für den Hundeplatz. „Die Fläche liegt weit weg von den nächsten Wohnhäusern und wird jetzt schon von vielen Hundebesitzern für Spaziergänge genutzt.“ Nun muss noch die Belziger Bauaufsicht ihre Zustimmung geben. (eb)

Märkische Allgemeine, 09.08.2011

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. August 2011 um 18:02 Uhr